Dienstag, 24. November 2009

Pictures

Diese Bildergeschichte ist verkehrt herum. Sie faengt in der Gegenwart (in Wellington) an und reicht in die Vergangenheit (bis zum Tongariro Alpine Crossing)


Also dann. Hier ist das erste Bild :D

Auf der Strasse in Wellington ist mir Elvis entgegen gekommen.

Da konnte ich einfach nicht anders, als ihn zu fragen, ob ich ein Foto von ihm machen darf. :D





Das Runde Gebaeude im Hintergrund ist das Parlament.

Wellington ist die Hauptstadt Neuseelands und somit auch sitz der Politik.

Von den Neuseelaendern wird das runde Gebaeude liebevoll ;) "Beehive" genannt.

Also Bienenstock. Sieht ja wirklich ein wenig danach aus. Es ist aber gar nicht so gut organisiert. Die Korridore sind um das Gebaeude herum and die Aussenfassade gelegt wurden. Wenn man also von einer Seite genau auf die gegenueberliegende moechte, muss man einmal drum herum laufen. Deshalb moegen es die Politiker auch nicht und das Parlamentshaus wurde vor kurzem zu dem dritt haesslichsten Gebaeude der Welt gewaehlt. :)





Dieses Foto habe ich im Museum Te Papa geknippst. Es erinnert mich ein wenig an eine Filmscene aus dem Movie "Indepandence day"



Das ist der groesste jemals gefangene colossal squid, also riesen Tintenfisch.



Er war 2007 zufaellig am Haken von Tiefseefischern. Er hatte sogar auch noch gelebt und sich gegen die Fischer gewaehrt. Er hat ziemlich lange Tentakel, an denen nicht nur Saugnaepfe sind, auch Fanghaken, so gross wie kleine Finger, mit denen er seine Beute in seinen Papageien artigen Schnabel drueckt der die Groesse eines Handballs hat.



Echt beeindruckend und dieses Exemplar soll sogar noch ein Baby gewesen sein.



Wenn man das so hoert, ueberlegt man es sich doch schon mal, ob man im Meer baden geht ;)



Der Kai von Wellington.





...achhh.... jaa..... das ist halt auch Neuseeland. Ich hatte mich schon gewundert, das es solange gedauert hat, bis mir das passiert. :D



Eine ausgebuechste Schaafheerde mitten auf der Strasse.



Das kann aber schonmal passieren bei 20 Schaafen pro Neuseelaender.






Der laengste Platzname der Welt.


Benannt ist der Berg, im Hintergrund, der diesen Namen traegt nach einem ehemaligen Maori Haeuptling. Ich habe nicht nachgezeahlt, aber es duerften ueber 80 Buchstaben sein.



Da ist wohl nichts mit: "Ruf mal bitte schnell....



Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahorohukupokaiwhenuakitanatahu"





Letzte Woche Freitag sind wir vom Hotel aus auf Kiwisuche gewesen. Aber nicht die Neuseelaender, die Voegel.


Das Hotel hat ein riesen aufwaendigen Zaun bauen lassen, der die Halbinsel um das Cape Kidnappers umschliesst und Kiwis ausgesetzt.


Ab und zu muss mal einer danach schauen und da hab ich mich natuerlich gleich als freiwilliger gemeldet. An den Beinen haben sie einen Sensor und so kann man sie mittels Peilantenne lokalisieren und ausfindig machen.


Sein Name ist Gorgonzola. Wie jemand auf diesen Namen gekommen ist, wurde mir aber leider nicht verraten. Er ist 300 gramm schwer gewesen und noch unter einem Jahr alt. Also noch ein ganz kleiner. Ich hatte ja schonmal einen Kiwi in einem Bird recovery center gesehen, aber es war doch ein ganz anderes Gefuehl, im Busch selber auf die Suche nach dem Wahrzeichen der Neuseelaender zu suchen und es letztendlich mal in der Hand zu halten und festgestellt das er sich grossartig entwickelt.





Hier sind wir nahe Ocean Beach mit dem Auto den Kiwi-Zaun abgefahren.







Ein sehr verrueckter Baum in der naechsten Ortschaft. Riesig und lauter einzelne kleine Staemme.






Das ist der Blick ueber die Hotelanlage von ,,The Farm at Cape Kidnappers"





Das Golfturnier. Eigentlich war ja Fotografieren strengstens verboten, aber ich wollte unbedingt ein paar Impressionen solch eines Turniers festhalten und hab ein paar aus dem Handgelenk geschossen ;)






Blick zum Te Mata Peak, die hoechste Erhebung in Hawke's Bay.







Bungie bei Lake Taupo.



Jetzt geht es schon rueckwaerts zum Tongariro zurueck.



Das war ein Stopp in Taupo. Aaaber ich bin nicht gesprungen. Hab erstmal nur zugeschaut ;)




Das ist das erste Foto vom Ende des Tongariro Alpine Crossings.


Jedoch hat das wenig zu tun, mit dem Landschaftsbild was man hier eigentlich vorfindet.



Die letzten zwei Kilometer gingen durch dichten Busch und an einem stroemenden Fluss vorbei.






Das sieht schon mehr nach dem Nationalpark aus. Kage, oede Landschaft mit Gras, das vertrocknet aussieht und ab und zu unscheinbare Stellen, aus denen Rauch aus dem Inneren der Erde austritt.







Das war der Abstieg am zweiten Tag. Ganz unten nahe an dem See, sieht man den Wald, durch den wir kurz vorm Ziel gekommen sind.





Leider hatten wir am Morgen des zweiten Tages nicht so viel Glueck und es war sehr nebelich, kalt und es hat gedrisseld. Aber immerhin hat es nicht geregnet :)





Obwohl es anfangs bevor wir losgingen recht gut aussah. Es hatte zwar die ganze Nacht ueber geregnet, aber kurz am morgen kam die Sonne wieder heraus, aber das hatte leider nicht lange angehalten.





Das ist nun schon der erste Tag. Ein Bild von einem der Emerold Lakes. Der sieht zwar sehr schoen blau und klar aus, das Wasser ist aber leider mit Chemikalien verseucht, die aus dem Vulkangestein gespuelt werden.



...aber er sieht verdammt schoen aus...






Hier die Emerold Lakes von oben. So sehen sie noch ein wenig trueb aus. Aber wenn man naeher heran kommt klaren sie auf.


Das vorherige Bild war von dem hinteren der drei.






Mount Nguharue, Mt Dome oder wir wuerden sagen der Schicksalsberg aus dem Film Herr der Ringe. In denen der Ring zerstoert wurde.



Im Januar gibt es ein unglaublich verruecktes Event.


Wer crazy genug ist und mal in einem Krater eines aktiven Vulkans schlafen moechte kann dies im Januar tuen. Dann gibt es gefuehrte Touren, die mit Zelten oben im Krater uebernachten und die Gegend im Krater erkunden.






Das waren die Ersten paar Meter vom Track. Hier ist ein Holzpfad gebaut wurden um die Natur um den Track ein wenig zu schuetzen. Im Hochsommer gehen diesen Weg pro Tag ungefaehr 1500 Leute. Da der Pfad hier einen Fluss kreuzt haben die Mitarbeiter des Departement of Conservation (Eine Art Staatliche Naturschutzbehoerde, die ueberall in Naturschutzgebieten im Einsatz ist) einen Holzpfad daruber angelegt.





Das war es leider schon fuers erste mit Bildern. Da habt Ihr erstmal ein wenig zu lesen ;)


Die Tage werde ich nochmal einige Bilder in mein Fotoalbum hochladen.




Schoenen Freitag Euch noch



Chrisi

Montag, 23. November 2009

Hiiiilllllfffeee ...... ich lebe noch ;)

Hupps ich habe keine Zeit gehabt hier diesen Blog mal wieder zu fuellen. Nach dem Tongariro Alpine Crossing ging es direkt wieder zurueck nach Hastings. Die Grosse Woche stand ja an mit Neuseelands einzigem International angesehenem Golfturnier, der Kiwi Challenge.
In der Woche hab ich auch dann um die 100 Stunden geackert. Da blieb gerade noch genug Zeit ueber, um sich kurz auf's Ohr zu legen.
Aber von vorne.
Der Tongariro Alpine Crossing war sehr schoen.
Los ging es nahe Tongiru, mit dem Shuttlebus zum Startpunkt. Nahe des Mangatepopo Hutts ging es dann durch kahle Landschaft stetig den Berg hinauf. Wir hatten sehr viel Glueck mit dem Wetter. Normalerweise sind um diese Jahreszeit um die 400 Menschen hier, um den Track zu machen. Ganz so viele waren es bei uns nicht. Es war morgens sehr bewoelkt, was wohl viele abgeschreckt hatte. Jedenfalls, wir haben es gewagt und wurden gegen Nachmittag mit klarer Sicht belohnt.
Die Gegend hat mich ein wenig an den Berg Similaun in den Alpen erinnert, ueber die Juergen, Papa und ich, 2006 drueber geradelt sind.
Ueberall waren nur Steine zu sehen. Nichts weiter und je hoeher man kam, desto kahler wurde es. Ziemlich weit unten gab es ja noch wenigstens vereinzelte Grassbueschel.
Weiter hoben war davon aber nichts mehr zu sehen.
Uebernachtet wurde am Oturere Hutt, am Fusse des Mt Nguarohe. Da dieser Name ziemlich schwer auszusprechen ist fuer die meisten ( Nuhachuree ) und der Grossteil aller Touristen den Film 'Der Herr der Ringe' gesehen haben, kann man ihn auch ruhig Mt Dome oder auf Deutsch Schicksalsberg nennen und es duerfte einen jeder verstehen.
Fuer uns deutsche ist es einfach unverstaendlich, wie man ein G direkt nach einem N platzieren kann. Das laesst sich doch nicht aussprechen!

Mt Nguarohe ist ein aktiver Vulkan den man wie eine Sandduene erklimmen kann. 2 Stunden dauert der Aufstieg, da der Untergrund aus schwarzem Sand besteht. Dadurch ist er schwer zu erklimmen. Bei drei Schritten aufwaerts, rutscht man zwei Schritte wieder herunter. Der Abstieg dauert dafuer aber nur eine halbe Stunde :)

Die Uebernachtung war eine feuchte Angelegenheit. In der Nacht hat es stark geregnet und die Huette hatte ein paar Loecher im Dach, was sich aber gott sei dank in grenzen hielt und Ziel eines solchen Rinnsaals war zum Glueck auch keiner ;)

Der Tag darauf war bewoelkt und kaelter. Leider konnten wir den grossen Berg mit dem schwierigen Namen nicht mehr sehen. Als wir aber auf der anderen Seite zum Lake Taupo hin abgestiegen sind klarte es aber auf und wir konnten nochmal einen Blick auf Neuseelands groessten See werfen.
Uebrigens ist Lake Taupo der groesste Kratersee der Erde. Er ist also die Oeffnung eines Vulkans und bei der Groesse, bin ich froh, das keiner von uns auf der Erde war, als Lava, Staub und Asche aus diesem gar riessen Schlund gespuckt wurden.

Anschliessend ging es die letzten paar Kilometer nochmal durch dichten Busch und das war unglaublich wie aprubt sich das Landschaftsbild von totaler Einoede in florierenden Busch verwandeln kann.

Dann ging es schon leider wieder zurueck. In Taupo haben wir nochmal kurz einen Stop gemacht und uns das Feuerwerk angeschaut, das beinahe jeder gezuendet hat, als waere Silvester gewesen.
Wir hatten uns schon Tage zuvor gewundert, es war schon etwas zu zeitig fuer Feuerwerk in Supermaerkten. Dabei ist der Grund ein Feuerwerk am 5. Nov zu entzuenden komplett unterschiedlich und hat mit Silvester gar nichts zu tun. Es gab einen Iren, der hat vor langer Zeit das Parlament in die Luft gejagt und seitdem wird am 5 November durch ein Feuerwerk an diese Tat erinnert.
...die sind echt verueckt... :)

Dann ging es aber zurueck nach Hastings. Die anstrengende Woche lag vor uns. Die Kiwi Challenge, auf der amerikanische Golfprofis um die Wette schlugen.

Das war eine ganz schoen anstrengende Woche.
Ich habe morgens in der Housekeeping Crew gearbeitet und danach ging es gleich weiter in der Kueche als Kitchenhand. Tellerwaschen, den Koechen aushelfen wenn es brenzlig wurde und jeder Mann gefragt war.
Aber es war eine sehr schoene Erfahrung. Der schlimmste Tag war ein Dienstag. Da kann ich mich noch gut erinnern. 70 Gaeste im Lokal, da gings ganz schoen rund.
Gott sei dank gab es kein A la Carte an diesem Tag. Es war ein Mehrgaenge Menue fuer alle zusammen und so konnten wir vorab schon eine Menge vorbereiten und hatten es ein wenig einfacher.
Aber wir haben es gemeistert und alle waren sehr zufrieden. Alles ging klatt ueber die Buehne.
Insgesammt ging die eigentliche Challenge nur ueber zwei Tage, an der die Golfer ihre Schlaeger geschwungen haben. Doch das komplette Hotel war ausgebucht ueber die ganze Woche, da ja jeder das Spiel sehen wollte und wenn man dann schon da ist, dann bleibt man natuerlich auch noch ein paar Tage.
Am zweiter Spieltag hatten wir von der Housekeeper Truppe ein klein wenig Luft, sodass ein paar von uns zu dem Spiel gehen konnten.
Das war ziemlich lustig mit anzuschauen. Alles stehen gespannt entlang des Loches, das gerade gespielt wurde und schauen den Baellen zu, wie sie ueber den Rasen fliegen.
Am Loch selber herscht dann immer absolute Stille. Ein paar Freiwillige halten auch noch extra Schilder hoch, fuer die Momente, an denen absolutes Redeverbot herscht. Bis der Ball dann im Loch gelandet ist und alles Marschiert wie auf Kommando zum naechsten Loch.
Dann hat es sich wieder ein wenig beruhigt und ich hab mal wieder einen Tag frei zwischendurch um die Sachen zu erledigen, die ich bisher nicht geschafft habe, wie zum Beispiel meinen Blog mal wieder auf dem Laufenden halten :)
Am Samstag ging es nach Wellington. Sara wollte noch vor Wheinachten in Dunedin sein, ich wollte gerne aber noch ein wenig arbeiten, bevor es nach Australien geht, was ja nicht mehr lang hin ist. So beschlossen wir, da wir mit unserem Auto ja auch nicht gerade Glueck hatten, von nun an getrennte Wege zu gehen und das Auto zu verkaufen.
Wir spekulieren ja auch darauf, das wir im Sommer ein wenig mehr dafuer bekommen als im Winter. Nun haben wir es bei Trademe reingesetzt. Das ist die Neuseelaendische Antwort auf Ebay und ich hoffe es zeigen viele Leute interesse an unsern Bus.
Aber nochmal zu Samstag. Am Samstag hab ich Sara nach Wellington gefahren. Auf dem Weg haben wir einen Stopp bei dem Platz gemacht, mit dem laengsten Namen der Welt.
Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu
Da wir zu lange damit verbracht haben zu diesem unglaublich grossem Ortsschild zu fahren hatten wir leider nicht mehr genuegend Zeit um am gleichen Tag noch Wellington zu ereichen und dann sind wir einfach am Strand stehen geblieben und wir hatten Glueck, das uns die Flut nicht mitgerissen hat. Es war ja Dunkel und man konnte es nicht so gut erkennen bis wohin die Flut reicht ;)
In
Wellington sind Sara und Ich dann nochmal zusammen ins Te Papa Museum gegangen. Was sehr schoen ist. Ueberall kann man Dinge erforschen, erkunden und Neues dazu lernen und auf eine Art und weise wie es leider nur selten in Museen vorzufinden ist. Man darf alles antatschen, ausprobieren und benutzen. Das macht es sehr interessant und auch fuer Kinder gibt es an fast jeder Ecke Stationen, andenen sie herumexperimentieren koennen. Anders als in den meisten Museen halt, in denen man nur bestaunen darf.
Anschliessend fuhr ich dann am Sonntag abend allein wieder zurueck.
Ich behalte das Auto noch solange, bis es verkauft ist. Hier kann ich es in die Garage stellen, nochmal richtig putzen und ach ja das habe ich ja fast vergessen.
Bin umgezogen. Ich wohne jetzt also nicht mehr im Auto.
Bin in eine kleine Ortschaft Namens Te Awanga gezogen. Das ist gleich das erste Dorf, wenn man von der Arbeit kommt. Es ist zwar weit weg von der Stadt Hastings, aber direkt am Strand und nah zur Arbeit.
Hier lebe ich jetzt zusammen mit zwei Arbeitskolleginen und einer Frau, der das Haus auch gehoert. Ich habe ein kleines Zimmer und endlich kann man all das wieder geniesen, was man nicht hat, wenn man wie eine Schnegge herumreist.
Es gibt einen Fernsehr, der weniger wichtig ist, aber Fahrraeder, einen Garten und noch so all das, was man eigentlich so als alltaeglich und selbstverstaendlich ansieht. Doch wenn man so ne ganze Zeit nur im Auto lebt, dann will man sich einfach mal nicht mehr nur drausen in aller oeffentlichkeit umziehen, immer auf der Suche nach dem Klo, wenn man denn mal muss oder der Dusche.
Nun bin ich nur noch mal gespannt, ob Rose, die Besitzerin einen Wheinachtsbaum hat. Es sind ja nur noch 5 Wochen bis Christmas. :)
Obwohl es ganz schoen komisch ist. Alles laeuft in kurzen Hosen herum, man braucht Sonnencreme, dabei denkt man, haeehh es ist doch Wheinachten. Ein komisches Gefuehl. Irgendwie vermisse ich das kalte schmuddel Wetter ja schon, wenn alles naeher zusammenrueckt und so. Auch wenn Ihr das bestimmt nicht verstehen koennt, wie man das schmuddel Wetter moegen kann.
So dann will ich auch mal endlich zum Schluss kommen. Morgen werde ich noch ein paar Fotos hochladen.
Bis dahin
Kia Ora
Chirstoph


Dienstag, 3. November 2009

Trip nach Mordor

Morgen geht es auf in den Tongariro National Park. Neuseelands aeltesten National Park. Sara und ich haben 2 Tage frei und da dachten wir, bevor wir in Hastings uns etwas anschauen, fahren wir lieber mal woanders hin und machen mal eine Wandertour. Wir sind ja noch lange genug in Hawke’s Bay, um uns dort etwas anzuschauen.
Auserdem wird es ja jetzt schon schoen warm und der Schnee auf den Bergen ist geschmolzen, oder zum groessten Teil.
Morgen geht es dann los. Wir fahren mit dem Shuttle an den Startpunkt vom Transalpine Crossing Track und warden dann dort auf dem Mt. Tongariro steigen. Da bin ich ja mal gespannt, wird mein erster Vulkan sein, den ich besteige ;) Uebernachtet wird dann auf einer Huette im Nationalpark. Am naechsten Tag wird dann eine andere Route genommen an ein paar Kraterseen vorbei bis es dann mit dem Shuttlebus wieder zurueck zum Auto geht. Ganz so gut Informiert bin ich ueber die Strecke noch nicht, da diese Entscheidung von uns ziemlich schnell getroffen wurde, aber wir haben uns glaube ich mit der Frau vom Informationszentrum gut unterhalten und sind gut auf alles vorbereitet. Mit warmen Klamotten, falls das Wetter umschlagen sollte, Regenjacke und genuegend zu Essen. Bilder warden dann auf jeden Fall folgen.
Der Schnee soll dort noch nicht komplett geschmolzen sein, also ein paar Felder warden noch auf meiner Kamera sein, was also Mordor nicht komplett macht, aber wer weis? Die Sonne hat heute so stark gescheint, vielleicht ist es ja alles heute noch schnell geschmolzen. ;)

Ich freue mich schon riessig auf morgen und mache schoene viele Fotos fuer Euch und werde schoene viele Erinnerungen mitbringen J

Christoph