Dienstag, 28. Juli 2009

Bilder

Auf der Fahrt von Auckland nach Paihia, hat der Bus an einem Park rast gemacht und wir sind natuerlich gleich erstmal in den Park gelatscht. Das erste mal aus Auckland raus und an einem Wald, da muss man einfach losstiefeln. Jedenfalls haben wir dort diesen Baum gefunden, der ist 850 Jahre alt und steht noch voll im Saft. Schade das sieht man auf dem Foto leider nicht, aber es war total verrueckt. Der Baum sieht ganz normal aus, wie bei uns, nur ist er sooo dick.  :D


Das war der Sonnenuntergang in Auckland. Das und auch das naechste Foto sind vom Sky tower aus geknippst wurden. Ach leider ist das zweite etwas dunkel, aber da koennt ihr meine schoene Arbeitskleidung betrachten ... und das als Backpacker :D


(im Hintergrund ist die Harbour Bridge)


Das ist ein Photo vom 7 Stock meines Hostels in Auckland. Ganz oben auf, war die Kueche mit einer Terasse zum Essen, oder einfach nur um hinter mir die Aussicht auf den Industriehafen von AKL zu werfen. 





Ein Tag geht zu ende in Paihia

Kunterbunt enden hier die Tage. Die Sonne geht unter und das leben versammelt sich in den grossen Kuechen der Hostels.

Gestern Abend zum Beispiel haben Jesse (der Chinese aus Hong Kong) und ich wieder einen Hot Pot gemacht und prompt gesellte sich ein Paar aus Neuseeland dazu. Die Frau war aus Chile, der Mann war ein richtiger Kiwi, ein weiteres Maedchen aus Brasilien, eine Frau aus Californien (USA) die in China arbeitet und hier ihre Ferien verbringt, ein Tscheche und einer aus England. Angefangen also mit 2 Leuten, waren wir zum Schluss 8. Das war ein bunt gemischter Haufen und es hat eine menge spass gemacht. Zuerst wurde gefragt wo man her sei, jeder fragt ein bisschen, aus welchem Teil der eine kommt, der eine kennt ein wenig von dem Land, der andere von dem und so fragt jeder ein wenig und man kommt ins Gespraech. Alle reden wild durcheinander, mit mehr oder weniger guten englisch, da die meisten hier Urlaub machen, oder Work and Travel, aber man versteht sich und hat Spass zusammen.
Man macht Witze, oder man unterhaelt sich ueber alltaegliche Dinge, oder in wieweit sich unsere Laender unterscheiden. Die einen trinken einen Wein, die anderen Cola Cognac und ein paar trinken wie ich es bevorzuge ein Bierchen ;) 
Ahh das ist uebrigens eine lustige Geschichte. Hier in Neuseeland gibt es wie schon befuerchtet, kein gescheites Bier. Jedes Bier schmeckt irgendwie, mit Wasser verduennt. Es gibt zwar auc noch eins, zwei Marken hier, wie Becks, die ueber die ganze Welt verbreitet sind, aber die sind recht teuer und ich bin der Meinung Becks kann ich auch zu hause trinken. Jedenfalls suche ich weiter, vll. find ich ja doch noch ein gut schmeckendes :)

Sonntag, 26. Juli 2009

Paihia



Nun bin ich hoch oben im Norden von Neuseeland angekommen. Paihia ist eine kleine Kuestenstadt, mit vielen kleinen Inseln im Wasser, direkt vorm Strand. Hier arbeite ich nun in einem Hostel von 10 bis halb 1 und bekomme dafuer ein Dach ueber den Kopf. Ich werde hier auch eine Menge Fotos machen, da es hier soo schoen ist. Wenig Haeuser, Autos, Industrie, aber dafuer umso mehr schoene Landschaften, 

Meer und nochmals Meer. Die Fahrt nach Paihia war auch ein echtes Abenteuer. Grad angekommen, sind wir gleich raus aufs Meer gefahren und haben versucht noch ein paar Delfine zu beobachten und wie ihr seht, hatten wir Glueck.

Den Tag darauf bin ich zu den Haruru Falls gewandert, meine Wanderschuhe das erste Mal ausgepackt und den knapp 3 Stunden Marsch bewaeltigt. Aber es hat sich echt gelohnt. Durch Mangrowen Waelder, tief im Dickkicht unter Palmen und an schoenen Aussichtspunkten vorbei hat sich der lange Weg an den Wasserfaellen ausgezahlt.



Am Abend hab ich dann mit Jesse, einen Chinesen aus Hong Kong, der mit mir den Weg nach Norden von Auckland aus angegangen hat, zu abend gegessen. Es gab eine Chinesische spezialitaet namens Hot Pot. Man macht eine Suppe und gart waerend dessen man am Herd steht Gemuese und allerlei drin und isst. Es war sehr nett und morgen wird das ganze wiederholt :)

Bis zum naechsten Mal

Christoph

Freitag, 24. Juli 2009

Die Reise geht Weiter

Da bin ich nun wieder mit Sprunghaften Neuigkeiten. Meine Befuerchtung hat sich leider bestaetigt. Der Job hier in Auckland war leider nichts. Heute habe ich ihn jedenfalls beendet und das ziemlich kurios. Erstmal hab ich mich ja schon gewundert, dass sie jeden, wirklich jeden genommen haben, der sich beworben hat und da hab ich mich gefragt wieso ich ueberhaupt einen Test machen musste. Ausserdem haben sie uns bis zuletzt im Unklaren darueber gelassen, wie lange wir arbeiten muessen und wieviel wir bekommen und ansonsten war auch sonst alles ziemlich merkwuerdig. Das Buero in dem wir uns alle jeden Morgen getroffen haben, gleichte einer Disco. Ueberall waren Leute, die sich unterhalten haben, alle sehr schmiecke angezogen, die Musik war soo laut und bei jedem Meeting haben wir zum Schluss eine Art Kampfschrei herausgerufen. Es war eine echt Erfahrenswerte und schoene Zeit, ich hab noch nie bei so einer Firma gearbeitet, aber es war echt crazy und ich bin froh, dass ich davon wegbin.

Jedenfalls bestand der Tagesablauf daraus: Anfang um 11 Uhr, Meeting im Buero, dann sind wir mit 3-4 Autos in ein weiter ausserhalb gelegenen Stadtteil von Auckland gefahren und mussten anfangen zu arbeiten. Die Arbeit bestand daraus an einen fuer jeden Abgesteckten Plan die Haeuser abzulaufen und die Leute um Spenden zu bitten fuer die Charitie Organisation 'Save the Children". Das bloede war nur, Geld haetten wir nur bekommen, wenn wir Sells bekamen. Also einen fanden, der Spenden wollte. Dies war aber nicht ganz so haeufig. Wir sind jeden Tag an ueber 100 Haeuser gegangen und haben gerade mal einen Sell gehabt. Das ist vll. ein Job wenn man auch gute Englischkenntnisse schon mitbringt. Ich jedenfalls hab diese noch nicht und denke wenn jemand vor den Leuten steht und sich nicht richtig fluessig mit ihnen Unterhalten kann, schoepfen diese Misstrauen und schicken einen einfach weg. Ausserdem sind wir von 11 Uhr morgens bis 9 Uhr abends unterwegs gewesen und hier wird es um 5 schon dunkel. Es war ganz schoen strange um 7 Uhr abends im voellig dunkle an fremde Haeuser zu klopfen und nach Geld zu fragen. Ansonsten war der Job nicht schlecht, ich haette bestimmt eine Menge von dem Land gesehen, aber da gibt es auch andere Wege. Komisch war auch, als ich ihnen gesagt hatte, das ich aufhoeren moechte, haben sie mich mit mehreren eine dreiviertel Stunde in die Mangel genommen und wollten, dass ich weiter mache und als sie merkten das ich nicht mehr umzustimmen war, hat es keine dreissig Sekunden gedauert und ich war endlich draussen aus dem Laden.

So und nun geht es weiter. Ich hab nun einen Job in Paihia. Ich arbeite 2 einhabl Stunden pro Tag und mache ein Hostel Sauber (eins mit gerade mal 34 Betten) und bekomme dafuer eine Unterkunft. Also mache ich mich morgen frueh auf nach Norden nach Paihia mit einen aus Hong Kong der ein bisschen reisen moechte. Bilder folgen noch.
Ich hoffe ich werde dort erstmal ein wenig bleiben koennen, bis ich meine Englichkenntnisse soweit aufgebessert habe, das ich besser eine Arbeit finde und bis die ganzen Jobs wie Fruitpicking wieder langsam kommen. Ausserdem werde ich so besser die Gelegenheit Cape Reinga zu besichtigen. Den Platz wollte ich naemlich unbedingt gesehen haben. Ausserdem das Hostel nah am Strand und im Norden ist es waermer. Vll. gibt es dann die ersten Bilder von mir in Badehose und im Wasser oder am Strand liegend ;)

Bis zum naechsten mal
Christoph

Dienstag, 21. Juli 2009

Arbeit

Hey,
endlich hab ich Arbeit gefunden. Es ist ja im Moment nicht so einfach hier eine Arbeit zu bekommen. Als Erntehelfer wird im Moment niemand gesucht, da es noch nichts zu ernten gibt und als Kellner oder was sonst alles noch zu bekommen ist, setzt gute Englischkentnisse vorraus. Allerdings, jetzt kommt das Gute :p ich habe gestern ein Vorstellungs- und Einstellungsgespraech gehabt bei einer Marketingfirma als Salesman. Ich weiss zwar noch nicht so richtig was das ist, aber ich bin mir der Sache noch nicht so ganz sicher, aber wenn es klappt, waere es ja nicht schlecht. Jedenfalls freue ich mich riessig. Nagut, wenn das auch nichts geworden waere, waer ich nun nach Norden gegangen, ein wenig Wwoofen. Da haette ich bei einem Hostel arbeiten koennen (3 Stunden am Tag) und haette dafuer eine kostenlose Unterkunft gehabt. Aber nun mal sehen wie das mit dem Job wird. ;-)

Chirstoph

Sonntag, 19. Juli 2009

Bilder

Toby hat mir gnaedigerweise seinen Laptop zu verfuegung gestellt, sodass ich mal ein wenig Zeit hatte ein paar Bilder hochzuladen. Also bitte, ihr seid herzlich eingeladen zu stoebern :) ---------->


Christoph

Donnerstag, 16. Juli 2009

Die ersten Tage in NZ

Hallo, und danke erstmal fuer die netten Kommentare.

@ Heiner: Ich habe ein Glas Marmites gefunden, das gibt es also auch hier in Neuseeland :) hab es aber noch nicht probiert.

@ Saskia: Ja hier in Neuseeland sind wir euch 10 Stunden voraus. Das aendert sich im Oktober, da sind es dann 11 Stunden Zeitunterschied und von September an bis Maerz sind es dann sogar 12 Stunden. Wenn wir die Zeit hier aber dann wieder auf Sommerzeit umstellen und auf der Nordhalbkugel wird sie wieder auf Winterzeit umgestellt, dann sind es wieder 10 Stunden. So wiederholt sich das dann alle Jahre wieder ;-) aber ich schau nochmal nach einer Grafik, ansonsten koennt ihr rechts an der Seite schauen, da habe ich ein paar Uhren mit verschieden Weltzeiten eingestellt.
Ich danke dir uebrigens nochmal dafuer, dass du mir in der Nacht auf den Montag nochmal so nett beigestanden hast ein paar Dokumente zu erstellen. Das haette ich sonst ohne dich nicht mehr geschafft und ich glaube jeder andere waere schon laengst schlafen gegangen. DANKE!
Ein Tipp fuer´n Dennis, sag mal´n Papa bescheid, er soll ein paar Handschellen mitbringen und damit machst du dich dann an ihm fest ;)

@ fam. Turra: ja ich fand es auch echt schoen am letzten Tag nochmal ein paar bekannte Gesichter zu sehen, bevor es dann wirklich losging :)

So und dann fang ich mal an....Ich sitze gerade im Hostel und es ist gerade 6 Uhr abends der 18.07.09 und bei euch ist es gerade 8 Uhr morgens auch der 18.07.09. So.. und nun schreib ich mal ein wenig ueber das, was ich die letzten Tage so getrieben habe. Immerhin bin ich schon seit Mittwoch morgen hier (nach deutscher Zeit Dienstag abend) Das bin ich Euch schuldig. Sorry, nochmal, aber hier kommt man einfach nicht so leicht an das Internet wie zuhause. Aber gerade bin ich ja nun dran das zu aendern ;)vWie schon mal erwaehnt habe ich mich auf dem Flug hierher mit 2 Maedels zusammengeschlossen, die auch Work and Travel machen. Links seht ihr Susann und rechts das ist Aniela.Zusammen haben wir hier ein wenig die Stadt unsicher gemacht und uns die Gegend angeschaut ;)
Da waren wir zum Beispiel am Skytower, der nicht weit von unserem Hostel entfernt, mitten in der Stadt steht.Wir waren an der Harbour-bridge, in den Parks, die ueber die ganze Innenstadt verteilt sind, im Hafen und sind die Geschaefte in Downtown Auckland abgelaufen. Fotos kann ich leider nicht so viele Hochladen, wie ich mir das gedacht hab, weil es ewig dauert, da die Leitungen hier in den Internetcafés hier nicht die besten sind, aber ich hab mir vorgenommen immer mal welche nach Hause zu schicken und dann kann sich einer aus meiner Familie ja mal fuer gnaedig erweisen.

Zusammen haben wir drei uns am Anfang gut unterstuetzt und es war ganz gut, nicht ganz allein zusein. So konnte man sich immer mal mit einem deutschen Unterhalten und auch mal nachfragen, wenn man mal nicht alles verstanden hat. Susann ist nun allerdings weitergezogen, sie hatte sich schon von zuhause eine Familie gesucht, bei der sie arbeiten ist und dafuer als Gegenleistung Kost und Logie erhaelt und Aniela ist zu ihrer Gastfamiele, da sie hier anfangs einen vier woechigen Sprachkurs macht.
Da bin ich nun ganz allein..., aber wie klein ist doch die Welt. Da treff ich prompt einen netten deutschen. Sein Name ist Toby und er beendet gerade seine zehn monatige Work and Travel Reise und fliegt nun am Montag wieder nach Hause. Heute morgen hab ich auch beim Fruehstueck eine deutsche Familie getroffen, die gerade auf Weltreise ist. Mit 2 Kindern fliegen sie die Tage weiter nach Australien und zack, hatte ich ein paar Lebensmittel. Nicht, dass ich hier Almosen annehmen wuerde, aber sonst haetten sie sie wegschmeissen muessen und die Mentalitaet bei den Leuten hier ist eine ganz andere. Klar gibt es soetwas bei uns zu Hause auch, aber hier wuerde ich sagen noch ein bisschen mehr. Als ich noch mit den drei Maedels unterwegs war am Donnerstag hatten wir uns mal auf den Weg gemacht und wollten den Mt. Eden besteigen. Das ist ein alter Vulkankrater mitten in der Stadt, sehr hoch gelegen und man hat eine schoene Sicht auf die ganze Stadt. Davon ist auch das Bild im vorherigen Beitrag, das haben wir gemacht, nachdem die Sonne untergegangen ist. Das war ein echt schoener Abend.
Ansonsten geht es mir gut, ich habe hier in Auckland meinen Aufenthalt vorerst um 3 Tage verlaengert und weiss aber noch nicht ob ich es nochmal verlaengere. Da ich aus Auckland eigentlich raus moechte, aber im Moment habe ich hier noch eine Anlaufstelle wo ich nach Jobs suchen kann und mir auch noch ein paar Tipps hole, aber ich steh im Moment vor der Frage ob ich WWOOFen gehe im Norden (Arbeiten gegen Kost und Logie) oder ob ich auf verdacht in den Sueden fahre um die Gegend von Napier Hastings herum, da ist im Moment Vine pruning Saison. Vielleicht finde ich da Arbeit, aber entscheiden werde ich das erst am Montag.
Ich hoffe zuhause ist noch alles beim alten ;) aber ich bin ja noch nicht all zu lange weg.
Schoene Gruesse an Euch alle daheim :)

Christoph

Mittwoch, 15. Juli 2009

Welcome Aotearoa

Hey, am Montag hiess es dann nun wirklich goodbye good old Germanyund welcome in Land der langen weissen Wolken

nach ungefaehr einer Stunde von Frankfurt nach London, 10 Stunden von London nach LA und schliesslich nur noch 12 Stunden von LA nach Auckland bin ich im Land der grossen weissen Wolken angekommen. Die Sicherheitsbestimmungen waren in Frankfurt auch noch gar nicht so schlimm, als ich gedacht habe, obwohl ein Mann neben mir Schuhe und sonst alles Ausziehen musste.... jedenfalls konnte ich nach London ganz normal reisen und musste nur meine Tasche und und metallische Gegenstaende durch das Roentgengeraet schleusen lassen. Auch die neue 100 ml - Regel wurde nicht beruecksichtigt/kontrolliert.

Der Flug von Frankfurt nach London war ziemlich schnell vorbei. Kaum in der Luft waren wir auch schon ueber Bruessel und nach Dover waren wir schon im Landeanflug auf London.

In London gelandet wurde alles dann schon etwas strenger gehandhabt. Die Departure-area war von, mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten bewacht und es wurde ein Foto von jedem geschossen und jede Fluessigkeit musste in einem wiederverschliessbaren Beutel.

Der Flug von London nach LA war sehr schoen. Auf der haelfte ungefaehr hatte man sehr schoene Sicht auf Groenland. Man konnte sogar ein paar Gletscher sehen und jede Menge Eisberge im Wasser treiben. Ausserdem hatten wir riessieg Glueck gehabt, da gerade strahlender Sonnenschein war und wir keine Wolken am Himmel hatten. Dann kam wieder lange Zeit nichts... ausser Wasser, Wasser, Wasser... aber in Kanada\USA war dann wieder etwas zu sehen. Wenn die Wolkendecke aufriss und man einen schoenen Blick auf den Boden erhaschen konnte waren schoene Windungen von Fluessen und Landschaften von oben zu sehen.

In LA war dann alles dabei und es wurden sogar die Fingerabdruecke von jedem Reisenden genommen. Auf dem Hinflug musste man auch zusaetzlich zu dem ESTA-Antrag auch noch ein schrieb fuer die Einreise ausfuellen, was aber sehr easy war.

Die Nacht hatte uns bis LA verfolgt und wir sind noch im Hellen gelandet, aber nach 2 Stunden Aufenthalt dort, sind wir dann wieder, nun im dunklen, gestartet. Die Aussicht ueber LA beim Dunklen war dann noch viel beeindruckender, als bei Tag. Die Stadt, die echt so riessig ist, sah bei Nacht noch groesser aus, als bei Tag.
Der Flug von La nach Auckland war dann nicht mehr ganz so aufregend, da es dunkel war und wir eh nur ueber Wasser flogen.
Um 6 Uhr sind wir in Auckland agelandet. Auf dem Flug habe ich noch zwei weitere Backpacker kennengelernt und zusammen sind wir gleich ins Hostel gefahren um unsere Rucksaecke abzugeben. Einchecken konnten wir leider noch nicht. Im laufe des Tages haben wir uns dann mal ein wenig in Downtown Auckland umgeschaut und sind zur Harbour bridge gelaufen und haben schnell festgestellt, dass Auckland eine Stadt ist, die von zahlreichen Huegeln, die schon sehr steil sind, durchzogen ist.
Sorry, aber Bilder habe ich zwar schon viele geknippst, aber ich konnte bisher noch keine so richtig hochladen. Ein paar habe ich schon, aber der Rest kommt noch und uebrigens muss ich Konsonanten umschreiben, da die englische Tastatur keine besitzt.
Bis dahin wuensche ich euch alles Gute, mir geht es jedenfalls gut und ich melde mich dann die Tage wieder, jetzt heisst es erstmal einen Job suchen noch ein klein wenig Sightseeing zu machen und eine Bleibe fuer die naechsten Tage zu suchen.

Christoph

Samstag, 11. Juli 2009

Die Abschiedsparty

....obwohl ich das Wort "Abschied" nicht ausstehen kann..... möchte ich ein Zitat von Matthias, Claudia und ich bin mir sicher, Jannis hat daran auch etwas beigetragen ;) seid mir nicht böse das ich es mit in den Blog bringe aber gewiss Dinge sollte man der Öffentlichkeit nicht vorenthalten....


....."Jeder Abschied bedeutet, Altes hinter sich zu lassen, Freunde zu verlassen, mit lieb gewordenen Gewohnheiten zu brechen, Traurigkeit, manchmal sogar schmerz, aber immer auch die Freude auf Neues, Abenteuer, neue Freunde und den nächsten Schritt vorwärts auf dem Weg des Lebens." ...und was ich noch hinzufügen möchte ist, dass man sich immer gern an die schönen Erinnerungen an seine Freunde und Verwandten zurückerinnert, Dinge, Personen mehr denn je schätzen lernt und sich bereits jetzt auf ein nächstes Wiedersehen freut.
Hier habe ich mal ein paar Fotos von der Feier hochgeladen. Die anderen sind oben rechts unter dem Link "Bilder" in meinem Fotoalbum. Gleichzeitig möchte ich mich auch nochmal bei allen die gekommen sind von ganzem Herzen Bedanken. Es war eine sehr schöne Feier und was mir wichtig war, dass ich alle bevor ich losfliege, nochmal sehen konnte. Ich entschuldige mich auch nochmal, da ich ein klein wenig bockmist was die Einladungen angeht, getrieben habe. Da ich in letzter Zeit wirklich viel zu tun hatte, was aber keine Entschuldigung ist. Trotz allem hoffe ich, dass ich niemanden verärgert habe, der gern gekommen wäre. Ich bedanke mich bei Allen für die gute Laune und bei allen, die mir ein Present mitgebracht haben. Ich hätte damit nie gerechnet und war und bin immer noch sprachlos.

Dank gillt vorallem auch meinen Eltern und Großeltern, ohne die der Abend wohl nicht stattgefunden hätte. Bei meinem Vater der die Kellerbar und Garage ein wenig für die Party hergerichtet hat, meinem Opa, der die ganze Aufbauphase über ein organisatorisches und wachendes Auge über all unsere Tätigkeiten hatte, danke Opa. Meine Mum und Oma, die für Deko und ich weiß nicht alles noch drumherum gesorgt haben und für so bestimmte Aufgaben die nach so feiern immer anstehen sorgten. Danke dafür!

Nun sind es also noch 2 Tage und dann beginnt das Abenteuer. Hiermit lade ich alle ein, die interesse haben, meinen Blog zu verfolgen und zum Schluss, noch einmal, wie sollte es anders sein Danke ich nochmal allen. Danke, Danke, Danke!

Christoph

Freitag, 10. Juli 2009

Alle guten Dinge sind 3

Nun sind es noch drei Tage und ich bin noch voll in den Vorbereitungen.
Dokumente herauskramen, die unbedingt mit müssen und die ich besser nicht vergessen sollte.
Außerdem hab ich noch ne Menge anderen Krams zu erledigen. Die Feier heute Abend, mein Rucksack muss noch gepackt werden und naja, dann will ich natürlich auch noch ein wenig hier in Deutschland die Zeit in Ruhe und Gelassenheit mit denen die mir wichtig sind verbringen.
3 Tage...so richtig kann ich das im Moment noch nicht realisieren, da es sich immer noch weit, weit weg anfühlt.